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Die Narkose ist
ein künstlicher Tiefschlaf, bei dem alle Sinne vollständig
ausgeschaltet sind. In dieser Zeit wird der Patient durch einen, in
die Luftröhre eingeführten, Tubus beatmet.
Die Gabe von
Narkosemitteln erfolgt durch computerunterstützte Spritzenpumpen
ausschließlich über einen Venenzugang und ist eines der
schonensten, angenehmsten und modernsten
Narkoseverfahren
bei ambulanten Operationen.
Der Anästhesist
steuert die Narkosetiefe und überwacht dabei ständig die
Vitalfunktionen wie Herzschlag, Atmung und Blutdruck. Dank der
Anwendung moderner Medikamente sind die früher geläufigen
Nachwirkungen wie Übelkeit und Schwindel mittlerweile kein Problem
mehr.
Im Normalfall
kann der Patient etwa eine Stunde nach dem Eingriff begleitet nach
Hause gehen.
Der
Patient kann am Operationstag selbstständig in die Praxis kommen, muß
allerdings berücksichtigen, daß eine Verkehrstüchtigkeit nach der
Narkose nicht gegeben ist.
Vor einer
Narkose darf der Patient 6 Stunden nicht gegessen, nicht
getrunken und nicht geraucht haben.
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