Clinica Dental de Estética e Implantología s.l.

Klinik für ästhetische Zahnheilkunde in Torrox Costa

 

( Südspanien - Costa del Sol - Málaga )

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Augmentationen

In vielen Fällen reicht das örtliche Knochenangebot nicht aus um Implantate sicher im Kiefer zu verankern. In diesen Fällen muß der Kieferkörper wieder aufgebaut werden. Hierbei werden einzeitige Verfahren, bei denen gleichzeitig implantiert und augmentiert wird; von zweizeitigen Verfahren, bei denen erst augmentiert und dann zu einem späteren Zeitpunkt implantiert wird, unterschieden.

In ca. 60% der Behandlungen sind Knochenaufbauten (Augmentationen) vor oder gleichzeitig mit der Implantation unabdingbar.

Bei größeren Defekten und im ästhetischen Bereich  haben die zweizeitigen Verfahren eine bessere Prognose als einzeitige Verfahren.

Goldstandart bei der Knochenaugmentation ist immer noch der autologe Knochen, oft in Kombination mit anderen Materialien.

Knochenentnahme:

Hierbei wird zwischen enoral (aus dem Munde) und extraoral entnommenen (oft aus dem Knie und dem Ellenbogen)  autogenen Knochen unterschieden.

Enorale Entnahmeorte sind oft der Bereich der Weisheitszähne und die Kinnregion.

Je nachdem wie viel autogener Knochen verwand wird, kann nach 4-8 Monate implantiert werden. Wobei wir in der Regel nach ca. 4 Monaten bei der Verwendung von autologem Knochen die Implantate einbringen.

Spezielle Augmentationsmethoden sind unter anderem:

  • Sinuslift

  • Bone spreading

  • Auf- bzw. Anlagerungsplastik

 

 

 

Es werden folgende Augmentationsmaterialien unterschieden:

Autogenes Knochenmaterial = körpereigenes Knochenmaterial (z.B. aus Kinn oder Knie)

Xenogenes Knochenmaterial = Knochenmaterial einer anderen Spezies (z.B. Bio-Oss®)

Alloplastische Knochenersatzmaterial= synthetisch hergestelltes Knochenersatzmaterial

 

 

 

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