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Bei
der
Hautalterung spielt neben einer
begrenzten Regenerationsfähigkeit der Hautzellen auch die Verringerung der
Unterhautfettschicht eine bedeutende Rolle. So verlieren die Kollagenfasern
der Haut mit zunehmenden Alter an Elastizität und werden abgebaut.
Hieraus resultiert auch
eine Gewebeerschlaffung und ein Elastizitätsverlust. Die Altershaut
erscheint trocken, faltig und unelastisch.
Besonders dort, wo sich die mimische Muskulatur auswirkt, führt der
Elastizitätsverlust zur Falten- bildung hauptsächlich zu den so
genannten
Lachfalten, Krähenfüßen, Stirnfalten und
Fältchen rund um die Lippen.
Durch die Injektion von Hyaluronsäuregel, Milchsäuregel oder
natürlichem Kollagen werden die Falten unterpolstert, wodurch es zu
einer Glättung der Haut kommt. Ein Vorteil dieser künstlichen
Substanzen ist ihre vollständige biologische Abbaubarkeit und dem
Fehlen von
tierischen
Bestandteilen. Allergische Reaktionen sind somit sehr
selten. Diese Implantate eignen sich gut für folgende Areale:
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Lachfalten
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Nasen-Lippen-Falten
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Stirnfalten
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Mundwinkel-Falten
Faltenunterspritzung mit Kollagen, Hyaluronsäure
und Polymilchsäuregel
Diese Falten
können heute mit den oben genannten Substanzen über längere Zeiträume
ausgeglichen werden. Je nach Form und Tiefe werden eine oder mehrere
Ampullen dieser Gele in die Haut injiziert.
Nebenwirkungen:
Das injizierte Kollagen ist weitgehend von allergenen Stoffen
gereinigt, so daß eine Verträglichkeit von über 97% erreicht wird. Um
eine allergische Reaktion jedoch auszuschließen wird 4-6 Wochen vor der Behandlung eine kleine
Testinjektion am Unterarm vorgenommen. Da bei
Hyaluronsäure und Polymilchsäure
noch keine Unverträglichkeitsreaktionen aufgetreten sind, können diese
Substanzen gefahrlos ohne vorherige Testung verwand werden.
Die Zeit, in der diese Substanzen abgebaut werden, schwankt je nach
Hauttyp zwischen 8 - 12 Monate bei Kollagen und 4 - 8 Monate bei
Hyaluronsäure / Milchsäure. |